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Was ist Vardenafil?
Vardenafil (Levitra) dient zur Heilbehandlung der erektilen Dysfunktion bei den Männern, ist Phosphodiesterase-Hemmer Typ 5 (PDE5).

Um die Wirkung des Präparats schneller zu erreichen, muss männliches Glied sexuell stimuliert werden.

Die Wirkung
In Moment der sexuellen Erregung wird im Schwellkörper des Penis Stickstoffmonoxid freigesetzt, das auf biochemischem Weg über zyklisches Guanosin-Monophosphat (cGMP) die Entspannung der Muskulatur des Schwellkörpers hervorruft. Dann wird der Bluteinstrom in das Glied gesteigert, was eine Erektion hervorruft. Das Heilmittel mässigt jene Enzyme, durch die cGMP abgebaut wird. Die daraus erhöhten cGMP-Spiegel können zur Steifheit des Gliedes führen.

Nach zwanzig Minuten entspannt der Schwellkörper der glatten Muskulatur, was den Blutfluss zu männlichen Genitalien verbessert. Dies schafft ideale Voraussetzungen für die natürliche verlängerte Erektion notwendig für vollen Geschlechtsverkehr.

Der Wirkstoff kann einwirken, nur wenn männliches Glied sexuell stimuliert wird.

Vardenafil darf man nur nach der Verschreibung der Ärzte einnehmen.

Worauf sollen Sie achten?
Es gibt solche Krankheiten und Gewohnheiten, die zu Erektionsproblemen führen können. Einige von ihnen sind: Rauchen, Alkoholgenuss, Diabetes, höher Cholesterinspiegel, Schädigungen des Nervensystems und\oder der Blutgefässen, Depressionen, Übergewicht, Hormonelle Erkrankungen.

Die Verwendung von Vardenafil
Das Medikament ist bei der erektilen Dysfunktion (Unfähigkeit, notwendige Erektionen für den Geschlechtakt zu erreichen und/oder zu halten) verwendet.

Die Einnahme von Vardenafil soll nach der Anweisung des Arztes sein. Die verschriebene Dosierung soll nicht geändert sein. Falls das Medikament sehr schwach oder sehr stark wirkt, so sollen Sie das mit Ihrem Arzt besprechen.

Man soll eine Tablette von Vardenafil circa von 25 bis 60 Min. vor dem sexuellen Akt einnehmen. Man kann eine Erektion von 25 Minuten bis 4-5 Stunden haben. Die maximale Tagesdosis – 20 mg.

Sie müssen diese Tabletten unzerkaut mit Wasser einnehmen.

Sie können Levitra mit/ohne Essen einnehmen – aber besonders bevorzugt nicht nach dem fetten Essen, weil die Arzneiwirkung gehemmt werden kann.

Die Einnahme des Präparats mit dem Grapefruitsaft kann die gute Wirkung des Potenzmittels ändern.

Dieses Präparat ist für Männer geeignet, die mehr als 18 Jahre alt sind. Wie bei der Einnahme der anderen Arzneien kann die simultane Einnahme von Alkoholgetränken die Wirkweise beeinflussen und sollten deshalb in geringen Mengen getrunken werden.

Sie müssen das Medikament nicht mehr als einmal täglich einnehmen.

Nach der Einnahme grosser Mengen der Arznei kann man Nebenwirkungen häufiger haben. Das kann auch zu schweren Rückenschmerzen führen. In diesem Fall besprechen Sie alles mit Ihrem Arzt.

Wann darf man Levitra nicht anwenden?
Wenn Sie Allergie gegenüber diesem Wirkstoff Vardenafil oder\und einem der sonstigen Bestandstoffe von Levitra haben, bemerken Sie eine allergische Reaktion solche wie Hautausschläge, Jucken, Gesichts- und Lippenschwellungen oder Atembeschwerden.

Wenn Sie Arzneien gegen Herzkrankheiten einnehmen, solche wie Glyceroltrinitrate, Amylnitrite und Molsidomin. Die Einnahme der Heilmittel mit solchem Wirkstoff von dem Medikamenten könnte Ihren Blutdruck gefahrvoll zur Senkung führen. Das kann auch zum Kreislaufzusammenbruch führen.

– Bei den schweren Herz- oder Lebererkrankungen.
– Bei der Dialysebehandlung.
– Nach dem Schlaganfall oder dem Herzinfarkt.
– Bei dem niedrigen Blutdruck oder bei der Neigung zum niedrigen Blutdruck.
– Bei der erblichen Augenerkrankheiten (wie Retinitis pigmentosa).
– Bei der Einnahme von Ritonavir oder Indinavir (Heilmittel zur Therapie von HIV-Infektionen).
– Bei der Einnahme von Ketoconazol oder Itraconazol (Heilmittel zur Therapie von Pilzinfektionen) einnehmen.
– Bei diesen Fällen sprechen Sie davon mit dem Arzt.

Unbedingt benachrichtigen Sie darüber Ihren Arzt:
– In Fällen, wenn Sie Herzerkrankungen haben, kann sexuelle Aktivität gefährlich sein.
– Bei einer Krankheit oder Deformation (Verformung) des Gliedes.
– Bei der Sichelzellenanämie (Veränderungen der roten Blutkörperchen), Multiples Myelom, Leukämie.
– Beim Magengeschwür.
– Bei der Bluterkrankheit (Hämophilie).
– bei der Einnahme anderer Potenzmittel.

Der Wirkstoff des Präparats kann bei den Patienten zum Schwindel führen oder auf das Sehvermögen auswirken. Falls Sie nach Einnahme von diesem Präparat Schwindel und\oder Sehvermögen haben, so darf man nicht Autos fahren, als auch keine Werkzeuge und Maschinen bedienen.

Die Arzneien gegen Angina pectoris, Nitrate oder Stickstoffmonoxidgeber können zu den gefährlichen Blutdruckabfälle führen.

Erythromycin, Alpha-Blocker (Medikamente zur Therapie von Bluthochdruck und/oder gutartiger Vergrösserung von Prostata).

Antikoagulantien («Blutverdünner»).

Sie müssen auch Sie Ihren Arzt über ihre anderen Krankheiten informieren, Allergien und die Einnahme von Heilmitteln (auch selbstgekaufte!), die Sie einnehmen.

Nebenwirkungen
Unter den Nebenwirkungen bei der Einnahme des Potenzmittels können Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Übelkeit, Schwindel, verstopfte Nase, Empfindlichkeit der Augen, vermehrte Tränenbildunghöher oder erniedrigter Blutdruck, Ohnmächte, gesteigerte Muskelspannungen, Nasenbluten, Sehstörungen, Penisblutung, Erektionsstörungen (wenn Erektionen spontan oder/und schmerzhaft sind), Blut im Urin und im Sperma und andere. Bei der Bemerkung dieser Nebenwirkungen, müssen Sie sich an den Arzt anwenden.

Wichtige Hinweise
Man darf nicht dieses Arzneimittel einnehmen, wenn man unter 18 Jahren ist. Falls Sie andere Potenzmittel oder Medikamente einnehmen, ist es wichtig, den Arzt darüber zu fragen, da eine Einnahme mit anderen Arzneimitteln zu den unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Außerdem sollte Alkohol gemieden werden.

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